Wald-Storchschnabel
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Wald-Storchschnabel (Geranium sylvaticum)

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Wald-Storchschnabel

Der Wald-Storchschnabel ist eine mehrjährige, krautige Pflanze mit dickem Wurzelstock. Die oberirdischen Pflanzenteile sind mit Drüsenhaaren bewachsen, die bei Berührung einen ätherischen Duft verströmen. Seine Früchte sehen ähnlich wie Storch- oder Kranichschnäbel aus, woher auch der Name Storchschnabel rührt. Wenn die Samen der Früchte reif sind, öffnen sich die Kapseln oft explosionsartig und schleudern die Samen bis zu 6 m katapultartig heraus.

Wildbienen und Schmetterlinge kommen regelmässig zu Besuch und erfreuen sich an den hübschen Blüten, denn sie produzieren sowohl Pollen, als auch Nektar. Der Wald-Storchschnabel gehört z.B. auch zu den Raupenfutterpflanzen des Storchschnabel-Bläulings (Aricia eumedon) und des Kleinen Sonnenröschen-Bläulings (Aricia agestis).

Steckbrief

Lat. Bezeichnung: Geranium sylvaticum
Blütenfarbe: violett
Blütezeit: Mai - Juli
Wuchshöhe: 30 - 60 cm
Familie: Storchschnabelgewächse
Nährstoffbedarf: mittel - hoch
Feuchtigkeitsbedarf: mittel
Pflegeanspruch: gering

Vorgehen bei der Pflanzenwahl

  • Standort / Gefäss bestimmen
  • Pflanzenwahl den gegebenen Lichtverhältnissen anpassen

Wildstauden fühlen sich am wohlsten, wenn man sie in kleinen Grüppchen ab ca. 3 Stück pro Art pflanzt.

Information zur Produktion

Unsere Wildpflanzen werden nach den Richtlinien von Bio-Suisse mit viel Liebe und Handarbeit in der Schweiz grossgezogen. Seit dem Frühling 2021 sind wir zertifizierter Bio-Knospe-Betrieb in Umstellung und Mitglied bei Bioterra. Der Erlös deckt die Kosten der Produktion und unterstützt das Biodiversitätsprojekt FuturePlanter.

Hinweis zur Lieferung

Die Pflanzenfotos (Artikelbilder) zeigen ausgewachsene Stauden. Unsere Wildstauden wachsen im Topf und sind daher oft etwas kleiner. Wir liefern die Pflanzen in 9 x 9 cm bis 11 x 11 cm Töpfen. Im Sommer müssen die Pflanzen je nach Grösse für den Transport zurückgeschnitten werden. Die Bestellung kann auch in unserer Gärtnerei in Zürich abgeholt werden.

Foto: Retro Lenses (Wikipedia), AStoKo (Pixabay), Marjatta Caján (Pixabay), Isidre Blanc (Wikipedia), jerzy Opiola (Wikipedia), Marjatta Caján (Pixabay), Belladonna (Wikipedia), Isidre Blanc (Wikipedia), Michael Apel (Wikipedia), Randi Hausken (Wikipedia)