Wiesen-Pippau (Crepis biennis)
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Wiesen-Pippau (Crepis biennis)

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Wiesen-Pippau

Der Wiesen-Pippau bevorzugt sonnige und nährstoffreiche Plätze. Es handelt sich um eine milchsaftführende Halbrosettenpflanze, die tief wurzelt. Sie ist zweijährig, vermehrt sich aber durch Selbstaussaat. Es handelt sich um eine essbare Pflanze, die, ähnlich wie der Löwenzahn, sehr bitter schmeckt. Blüten, Knospen und Blätter können verwendet werden. Durch einlegen in lauwarmes Wasser können die Bitterstoffe teilweise ausgeschwemmt werden.

Bestäubt wird der Wiesen-Pippau von Bienen, wie z.B. der Bärtigen Sandbiene. Die Samen werden übrigens sehr gerne von Vögeln gefressen.

Steckbrief

Lat. Bezeichnung: Crepis biennis
Blütenfarbe: gelb
Blütezeit: April - Juli
Wuchshöhe: 30 - 100 cm
Familie: Korbblütler
Nährstoffbedarf: eher hoch
Feuchtigkeitsbedarf: mittel
Pflegeanspruch: gering

Hinweise: Bienenweide, Pollenpflanze, Raupenfutterpflanze, Vogelweide, sonnig, Garten

Vorgehen bei der Pflanzenwahl

  • Standort / Gefäss bestimmen
  • Pflanzenwahl den gegebenen Lichtverhältnissen anpassen

Wildstauden fühlen sich am wohlsten, wenn man sie in kleinen Grüppchen ab ca. 3 Stück pro Art pflanzt.

Information zur Produktion

Unsere Wildpflanzen werden nach den Richtlinien von Bio-Suisse mit viel Liebe und Handarbeit in der Schweiz grossgezogen. Seit dem Frühling 2021 sind wir zertifizierter Bio-Knospe-Betrieb in Umstellung und Mitglied bei Bioterra. Der Erlös deckt die Kosten der Produktion und unterstützt das Biodiversitätsprojekt FuturePlanter.

Hinweis zur Lieferung

Die Pflanzenfotos (Artikelbilder) zeigen ausgewachsene Stauden. Unsere Wildstauden wachsen im Topf und sind daher oft etwas kleiner. Wir liefern die Pflanzen in 9 x 9 cm bis 11 x 11 cm Töpfen. Im Sommer müssen die Pflanzen je nach Grösse für den Transport zurückgeschnitten werden. Die Bestellung kann auch in unserer Gärtnerei in Zürich abgeholt werden.

Foto: AnRo0002 3 (Wikipedia), Hermann Schachner (Wikipedia), WikimediaImages (Pixabay), AnRo0002 (Wikipedia), Enrico Blasutto (Wikipedia), Helge Klaus Rieder (Wikipedia), Couleur (Pixabay), Hermann Schachner (Wikipedia)