Wilde Malve (Malva sylvestris)
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Wilde Malve (Malva sylvestris)

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Wilde Malve

Die Wilde Malve, auch Käsepappel oder Rosspappel genannt, ist eine ein- bis zweijährige Staude mit tiefreichender Pfahlwurzel. Sie bevorzugt einen sonnigen Standort und ist eine wichtige Futterpflanze für Schmetterlinge, Hummeln und Wildbienen. Wichtig ist auch, dass sie verschiedenen Falterarten als Raupenfutterpflanze dient: z.B. dem Malven-Dickkopffalter (Carcharodus alceae).

Die Malvenblätter sind essbar und können gedünstet oder roh zu Salat gegeben werden. Die Blütenblätter können in Teemischungen hinzugefügt werden. Auch die unreifen Früchte sind essbar und schmecken nussig. In der Heilmedizin wird die Wilde Malve bei Erkältungen und Magen-Darm-Problemen eingesetzt. Äusserlich eingesetzt hilft sie bei Hautproblemen und Insektenstichen.

Steckbrief

Lat. Bezeichnung: Malva sylvestris
Blütenfarbe: rosa - violett
Blütezeit: Juni - Oktober
Wuchshöhe: 70 - 120 cm
Familie: Malvengewächse
Nährstoffbedarf: mittel - hoch
Feuchtigkeitsbedarf: eher gering - mittel
Pflegeanspruch: gering - mittel

Vorgehen bei der Pflanzenwahl

  • Standort / Gefäss bestimmen
  • Pflanzenwahl den gegebenen Lichtverhältnissen anpassen

Wildstauden fühlen sich am wohlsten, wenn man sie in kleinen Grüppchen ab ca. 3 Stück pro Art pflanzt.

Information zur Produktion

Unsere Wildpflanzen werden nach den Richtlinien von Bio-Suisse mit viel Liebe und Handarbeit in der Schweiz grossgezogen. Seit dem Frühling 2021 sind wir zertifizierter Bio-Knospe-Betrieb in Umstellung und Mitglied bei Bioterra. Der Erlös deckt die Kosten der Produktion und unterstützt das Biodiversitätsprojekt FuturePlanter.

Hinweis zur Lieferung

Die Pflanzenfotos (Artikelbilder) zeigen ausgewachsene Stauden. Unsere Wildstauden wachsen im Topf und sind daher oft etwas kleiner. Wir liefern die Pflanzen in 9 x 9 cm bis 11 x 11 cm Töpfen. Im Sommer müssen die Pflanzen je nach Grösse für den Transport zurückgeschnitten werden. Die Bestellung kann auch in unserer Gärtnerei in Zürich abgeholt werden.

Foto: Luis Fernández García (Wikipedia), Aiwok (Wikipedia), Thanasis Papazacharias (Pixabay), Joaquim Alves Gaspar (Wikipedia), Michael Gasperl (Wikipedia), TheOtherKev (Pixabay), Meneerke Bloem (Wikipedia), Kristian Peters (Wikipedia)